Überwachen Sie die Vitalzeichen Ihrer Patienten auch in unerwarteten Situationen!
Vielleicht müssen wir Sie nicht einmal gesondert darauf hinweisen, aber die Erfahrungen der letzten Wochen und Monate zeigen, dass die Überwachung der Vitalfunktionen von Patienten im Schatten der Coronavirus-Pandemie noch stärker an Bedeutung gewonnen hat. Schließlich bevorzugen Patienten unter normalen Umständen Hausarztpraxen, in denen nicht nur das Fachwissen des medizinischen Personals hervorragend ist, sondern auch moderne, zuverlässige Geräte zur Gesundheitsüberwachung eingesetzt werden.
Heute ist es völlig selbstverständlich, dass eine moderne Arztpraxis über medizinische Geräte verfügt, die Informationen über den Zustand der Patienten in den unterschiedlichsten Bereichen liefern oder durch ihre Funktion eine professionelle, komfortable und schnelle Patientenversorgung ermöglichen.
Da dies ein sehr wichtiges Thema ist, haben wir in einem früheren Artikel bereits zusammengefasst, welche medizinischen Geräte zur Grundausstattung einer Praxis gehören sollten. Dabei dürfen selbstverständlich weder Behandlungs- und Untersuchungsliegen noch EKG-Geräte und die dazugehörigen Gerätehalterungen fehlen.
Doch in Notfallsituationen, wie sie durch das Coronavirus entstanden sind, sind auch Monitore erforderlich.
Es überrascht nicht, dass COVID-19 unter den Patienten eine nahezu panische Situation ausgelöst hat. Sicher haben Sie in Ihrer eigenen Praxis erlebt, dass aufgrund verschobener Operationen und Untersuchungen immer mehr Menschen unter Einhaltung der Abstandsregeln ihren Hausarzt kontaktierten – meist telefonisch – oder sich an private Gesundheitseinrichtungen bzw. Online-Ärzte wandten.
Darüber hinaus gab es immer mehr Patienten, die sich unsicher waren, wie schwer ihre Symptome sind und worauf sie achten sollten: stark erhöhter Blutdruck oder möglicherweise ein deutlich erhöhter Puls?
In wirklich schweren Fällen kommt jedoch immer der Punkt, an dem der Patient persönliche Überwachung und Untersuchungen benötigt, da nur so eine Heilung möglich ist. Daher ist es entscheidend, ob in der Praxis Überwachungs- bzw. Vitalzeichenmonitore vorhanden sind, die wichtige Daten über die für die Versorgung notwendigen Körperfunktionen liefern.
Beginnen wir die Auflistung mit Pulsoximetern, da dieses Gerät zur Messung und Überwachung der Sauerstoffsättigung im Blut dient, insbesondere in der fingerclip-basierten Variante. Dies ist besonders wichtig bei Patienten mit Atemwegsinfektionen, Atembeschwerden oder Herzerkrankungen.
In solchen Fällen ist es besonders wichtig, rechtzeitig informiert zu werden, wenn der Sauerstoffgehalt im Blut unter den normalen Wert von 96–100 % fällt, da ein Sauerstoffmangel Gehirn, Herz, Nieren und Augen beeinträchtigt.
Aus unserem Sortiment können Sie ein fingerclip-basiertes batteriebetriebenes Pulsoximeter, ein Pulsoximeter mit Alarmfunktion oder auch ein kompaktes Gerät mit kombinierter Sauerstoffsättigungs- und Pulsmessung wählen, das die Arbeit erleichtert.
Neben Pulsoximetern empfiehlt es sich auch, Vitalzeichen- und/oder Patientenmonitore anzuschaffen, mit denen grundlegende Körperfunktionen einfach überwacht werden können. Dazu gehören nicht-invasiver (oder invasiver) Blutdruck, Sauerstoffsättigung, Puls sowie – falls das Gerät über ein separat erhältliches Infrarotthermometer verfügt – auch die Körpertemperaturmessung innerhalb weniger Sekunden.
Aus unserem Angebot können Sie einen Vitalzeichenmonitor zur nicht-invasiven Blutdruckmessung erwerben, ebenso einen Patientenmonitor, mit dem zusätzlich 3-Kanal-EKG, Herzrhythmus, Atmung, Puls- und Körpertemperaturmessung durchgeführt werden können, während mit diesem Infrarotthermometer die Daten auch auf dem Monitor angezeigt und gespeichert werden können. Natürlich helfen wir auch weiter, wenn Sie ein kontaktloses Stirn- oder Fieberthermometer suchen, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten.
Diese Geräte empfehlen wir nicht nur Krankenhäusern, Hausarztpraxen und Privatkliniken, sondern auch Kunden, bei denen gelegentlich medizinische Versorgung sinnvoll sein kann – zum Beispiel in wiedereröffneten Hotels, Sportzentren und anderen Gemeinschaftsbereichen, in denen auch unabhängig von COVID-19 unerwartete medizinische Situationen auftreten können.